Chronologie

1989 — Der Beginn
1990 — UNESCO
1991 — Ein e.V.
1992 — Nova Huta
1993 bis 1995
1996 bis 1998
1999 bis 2001
2002 bis 2004
2005 bis 2006
2007 bis 2008

1989 — Der Beginn

09. Februar: Gründung des Sankt Martin Orden als e.V. in der Papiermühle in
Detmold – Berlebeck.

11. Juli: Eintragung in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Detmold.

Erster offizieller Bauhilfseinsatz, über 3 Wochen in Mackwiller, Elsass, Frankreich.

Mithilfe bei der Planung des Hospiziums in Nova Huta, bei Krakow/Polen auf Anfrage
und Bitte des Militärischen und Hospitalischen Orden des heiligen Lazarus zu Jerusalem,
Großpriorat Österreich.

Beginn der Fertigplanung und Bauantrag für das Deutsche orthodoxe
Dreifaltigkeitskloster in Bodenwerder an der Weser.

Verleihung der Auszeichnung „Honorary Associate“ der St.Andrews Association
durch den Governour aus Camster, England an Heinz -W. Wehrmann

1990 — UNESCO

Der Orden wird als Vollmitglied auf der Executivtagung der UNESCO aufgenommen.
Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande an Heinz -W. Wehrmann durch
den Bundespräsidenten Richard v. Weizäcker.

Betreuung des Umbaues des Orbker Hofes

Baubeginn des Klosters in Buchhagen.

Hilfslieferungen nach Frankreich.

Planung und Erstellung aller notwendigen Unterlagen für eine Fußgängerbrücke,
die das Hospizium mit der berühmten Kirche „Arche des Herrn“ in Nova Huta verbinden soll.

Verleihung der Silbernen Kaiser Karl Medaille des Lazarus Ordens Österreich an Heinz – W. Wehrmann.

1991 — Ein e.V.

Anerkennung des Ordens als eigenständige gemeinnützige Vereinigung
durch das Finanzamt Detmold

Weiterfertigstellung des Projekts in Mackwiller im 2. Bauabschnitt dem Altenheim.

Weiterbau am Kloster Buchhagen.

Betreuung des Umbaus des Orbker Hofes für die AGA.

Weiterbetreuung des Hospiziumbaus in Nova Huta bei Krakow

1992 — Nova Huta

Mehrere Kosten- und Bauanalysen für das Hospizium in Nova Huta

Weiterarbeit an den bestehenden Projekten

Verleihung des Brustkreuzes des Ehren- und Verdienstordens ( Großoffizier ) des
internationalen Militärischen und Hospitalischen Ordens des Hl. Lazarus zu Jerusalem

an Heinz – W. Wehrmann, durch den Großmeister, seine Exellenz den Herzog von Brissac

1993 bis 1995

1993

Weiterarbeit an den laufenden Projekten, hauptsächlich aber für das Kloster Buchhagen
und das Hospizium Nova Huta- hier komplette Überplanung und Optimierung des
Bauvorhabens. Lieferung einer gespendeten Speisenaufzugsanlage.

Verleihung der Goldenen Kaiser Karl Medaille gestiftet durch die Republik Österreich
und dem Lazarus Orden an Heinz -W. Wehrmann

1994

Kontakte wegen eines möglichen Projektes in der Detmolder Partnerstadt Zeitz
Bauhilfseinsatz in Mackwiller und durch M. Sauer und M. Wehrmann Entwicklung eines
Konzeptes zur Umnutzung als Jugendfreizeit- und Begegnungsstätte. Ausbau der Kapelle.

Verleihung des Ehrendegens des internationalen Lazarusordens in der Ordenskirche
in Wien an H.W. Wehrmann.

1995

Workshop mit Studenten zur Umnutzung und Umbau einer Kirche in Zeitz zu einer
Wohnanlage für alte Menschen. ( Das Projekt wurde leider nicht umgesetzt.)

Erste Kontakte zum Kloster der Koptischen Gemeinde in Brenkhausen bei Höxter

Weiterarbeit am Kloster Buchhagen

1996 bis 1998

1996

Aufenthalt von M. Sauer und M. Wehrmann , Weiterbau der Krypta im Kloster Buchhagen
Komplette Architektenleistung für den Umbau des Zollgebäudes Detmold für den ApK e.V.
Planungen für eine Stahlhalle bei der AGA in Detmold
Feierliche Einweihung des Hospiziums in Nova Huta bei Krakow in Polen

1997

Weiterbau am Kloster Buchhagen und den anderen Projekten.
Kloster St. Andreas in Altenbeken- Buke, Erarbeitung eines kompletten
Sanierungskonzepts und Ausschreibungen für die notwendigen Arbeiten.
Beratende Mitarbeit beim Stadtteilprojekt Hakedahl in Detmold und bei der
Hochwasserhilfe in der Nähe von Oppeln, Polen.

1998

Lieferung von Kranken-Spezialmatratzen an das Hospizium in Nova Huta.
Weiterer Umbau bei der AGA in Detmold.
Erste Arbeiten im Kloster St.Andreas, Erstellung eines Konzeptes für den Brandschutz.

1999 bis 2001

1999

Weitere Lieferung von Spezialmatratzen an das Hospizium Nova Huta.
Weiterarbeit vor allem bei den Projekten AGA und Kloster St. Andreas.
Beratung für ein Obdachlosenprojekt in Detmold ( wurde nicht verwirklicht.)
Konzeptentwicklung und Bau- und Kostenplanung für ein Stadtteilzentrum im
Wohngebiet „Am Dören“ in Augustdorf ( wurde nicht weiter umgesetzt.)
Große Feier zum zehnjährigen Bestehen des Sankt Martin Orden am 6. November des
Jahres mit vielen Freunden und Förderern, Helfern und Vertretern der Projekte.
Grußworte aus Buchhagen, Nova Huta und vom Generalsekretär der UNO…

2000

Weiterarbeit an den laufenden Projekten.

2001

Fertigstellung des Hauptgebäudes des Klosters Buchhagen und der Krypta.
Abschluss der Brandschutzmaßnahmen im Kloster St. Andreas und Anschluss an das Kanalnetz.
Hilfe nach Brandschaden bei der AGA in Detmold.
Verleihung des Titels „Ehrenmitglied des St.Lazarus Hospizums“ an Heinz – W. Wehrmann.
Verleihung des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen an Heinz- W.
Wehrmann durch den stellvertretenden Ministerpräsidenten Dr. M. Vesper in Düsseldorf.

2002 bis 2004

2002

Weiterarbeit beim Kloster St.Andreas in Altenbeken-Buke und bei der AGA in Detmold
Entwürfe und Planungen, sowie Kostenrechnung für den Neubau eines Altenheims im
Libanon bei Namur für den Orden der Basilieanerinnen.
Einwöchiger Hilfseinsatz von M. Sauer und M. Wehrmann nach der großen Elbeflut in
der Stadt Wehlen, Sachsen. Koordinierung von Abriss- und Aufräumarbeiten,
Bestandsanalysen, Entwicklung von Hilfsplänen und Materiallisten.

2003

Weiterarbeit an laufenden Projekten
Verschiedene Hilfseinsätze nach Wehlen, Transport von Baumaterial und Sachspenden
für die Kommune und Privathaushalte u.a. in Zusammenarbeit mit der AGA.
Teilnahme an der Gedenkveranstaltung in der Stadt Wehlen,
Dabei gleichzeitig Lieferung von tonnenweise Farben und Fertigputz aus Spenden
verschiedener Firmen aus OWL.
Verleihung der Fluthelfermedaille des Landes Sachsen an Michael Sauer und Markus Wehrmann

2004

Erste Renovierungsarbeiten im Außenbereich des Hospiziums in Nova Huta.
Weiterarbeit bei der AGA in Detmold
Kloster St. Andreas wird aufgegeben.
Sammlung von Rollstühlen u.a. Pflegehilfen für den Mutterorden im Libanon.
Erster Kontakt zur Ukrainischen Gemeinde in Bielefeld und erste Planung der
notwendigen Sanierungs- und Renovierungsarbeiten.

2005 bis 2006

2005

Grosse Feierlichkeit zum 50jährigem bestehen des Zentrums der Ukrainer in Mackwiller im Elsass.
Bestandsaufnahme beim Kloster St. Andreas, Buke. Unterstützung bei der Suche
nach einem möglichen Käufer für das Objekt.
Weitere Planungen und Überlegungen zum Projekt im Libanon, das nun als Hospiz geplant und gebaut werden soll.
Fertigstellung der Dachrenovierung bei der Ukrainischen Kirchengemeinde in Bielefeld.
Planungen für die notwendige Innenrenovierung.
Beratungsarbeit für das koptische Kloster in Brenkhausen bei Höxter
Sondierungsfahrt von M. Wehrmann und B. Reuss zu einem „Jugendhof – Projekt“ in
Kleipeda, Litauen. Baubestandsaufnahme, Analyse und Empfehlungen für notwendige
Hilfsmaßnahmen werden erstellt. Konzeption und Planung eines Neubaus. Statische
Überprüfung. ( Projekt wird vom Träger nicht umgesetzt. )

2006

Verkauf von Kloster St.Andreas in Altenbeken- Buke und Betreuung des Umbaues.
Im Frühjahr Feier des 80ten Geburtstages von Abbe Kohut in Mackwiller.
Im November verstirbt dieser nach einer Reise in die Ukraine.
Der Sankt Martin Orden nimmt an der feierlichen Beerdigung dieses großen Priesters und Menschen teil.
Unterbrechung der Planungen für den Libanon, aufgrund des dort wieder entflammten Krieges.
Kritische Analyse eines Bauprojektes, das in Syrien gebaut werden sollte für seine
Seligkeit Patriarch Gregorios III. auf Wunsch des Patriarchen.
Fertigstellung der Innenrenovierungen für die Ukrainische Kirchengemeinde in Bielefeld.
Feier im Hospizium in Nova Huta ( 25 Jahre Freundeskreis – 15 Jahre Baubeginn –
10 Jahre Betrieb ) mit vielen Förderern und hochrangigen Leuten aus Kirche und Politik
Auszeichnung von Gudul und Heinz – W. Wehrmann mit dem
Ehrentitel „Überbringer der Barmherzigkeit“ des Freundeskreises des Lazarus
Hospiziums in Nova Huta und Überreichung einer Bronzegussplakette.

2007 bis 2008

2007

Weiterarbeit bei der Ukrainischen Gemeinde in Bielefeld, vor allem Außenanlagen und Treppen.
Erster „Stammtisch“ des Sankt Martin Ordens auf Initiative von M. Wehrmann. Seit dem 11. April
ist an jeden ersten Mittwoch im Monat ein lockeres Treffen in der „Schlosswache“ in Detmold ab 20 Uhr.
Spende eines OP-Lasers, der der Arbeit des Hospiziums in Nova Huta zugute kommen
soll durch die Fa. Lumenis / Deutschland
Stimmungsvoller erster „Galaabend“, mit Martins-Gans Essen am 10.November in der
Schlosswache Detmold als Charité Abend.
Hierbei werden auch die Weine der neuen „Edition Sankt Martin“ vorgestellt.
Der Sankt Martin Orden hat inzwischen auch eine eigene Standarte/Flagge.

2008

erste Zusammenarbeit mit dem Malteserorden aus Paderborn/Hövelhof. Gemeinsamer
Transport des OP-Lasers nach Polen, Gespräche mit dem Bürgermeister der Stadt Byton,
Besichtigung eines Kinderheims, in dem Umbauten notwendig sind.
Erneuerung der gesamten Fensterfront im Gemeindesaal der Ukrainischen Gemeinde in
Bielefeld. Erste Planungen für den Bau eines Glockenturms.
Erste Überlegungen zu einem gemeinsamen Pilotprojekt mit dem Aufwind e.V. aus Bad
Salzuflen. Hierbei soll ein Gebäude oder Gebäudekomplex zu einem sozialen,
generationsübergreifenden Arbeits- und Wohnprojekt umgebaut werden.
Teilnahme an den Feierlichkeiten zur Verleihung des Verdienstordens der Republik
Polen an den Malteser Karl Heinz Lieb in Paderborn im Kreisgebäude des Kreises.
Überlegungen zur Stiftung einer neuen Auszeichnung für engagierte Personen
und Vereine und Verleihung der Ritter Franz-Josef Federsel Ehrenmedaille.

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